Etwas mehr für die Sauna?

Sauna für jeden und für alles

Nicht jede Sauna ist desselben Wertes. Oft identifiziert man die Dampfbadeanstalt mit einer Sauna, das sind aber zwei verschiedene Bäder. Die Dampfbadeanstalten wurden schon im Mittelmeerbecken seit dem Altertum bekannt. Saunas bilden die Erfindung der Skandinavier. Es werden drei Arten von Saunas unterschieden: trockene Sauna, nasse Sauna und Dampf-Kräuter-Sauna. Dampf-Kräuter-Sauna.

Trocken und nass

Die trockene Sauna ist entschieden wärmer. Hier wird eine Temperatur von ca. 90-110oC gehalten. Die Feuchtigkeit beträgt hier aber nur ca. 10 Prozent. Solche Bedingungen verursachen, dass die Haut schnell trocken wird, und der Körper schwitzt.

In einer nassen Sauna beträgt die Temperatur nicht mehr als 90°C. Die Feuchtigkeit erhält sich auf einem Niveau von 25-40 Prozent durch das Begießen der Steine mit Wasser. Im Salarium oder Tylarium (wie die Dampf-Kräuter Sauna genannt wird) dagegen, beträgt die Temperatur ca. 40-65 Prozent. In der Dampfbadeanstalt die ca. 100 prozentuale Feuchtigkeit wird von einer Temperatur von 40 bis 55°C begleitet..

Für die aktiven

Die intensive körperliche Anstrengung kann mit dem Besuch einer Sauna verknüpft werden. Während der Saunavorstellung können die Toxine, die sich in den Muskeln infolge verschiedenen Anstrengungen ansammeln, ausgeschwitzt werden. Die einzelnen Muskelnpartien werden locker, die Nervenerregbarkeit und die Rezeptorempfindlichkeit werden kleiner. Im Effekt genießt der Kunde eine Schmerzhemmung und Beruhigung.

Das Reichtum der Saunarituale fördern die s.g. „Saunapartys“ im Kreis der Freunde. Das bedeutet eine originelle Art und Weise der Verengung von gesellschaftlichen Bindungen, die gleichzeitig mit den Gesundheitsvorteilen verbunden wird.

Für die Erholung

Der Meditationsstil des Saunierens können auch außer die Hochtemperaturräume ausgebreitet werden. In Abhängigkeit von dem Wohlbefinden verweilen wir in der Sauna von 5 bis 15 Minuten, maximal in drei Turen. Die volle Erholung fördert ein leiser und gedämpfter Raum mit einer milder Beleuchtung und mit Liegen. Hier kühlt der Körper langsam aus, die Gedanken beruhigen sich, der Körprer und der Geist werden Harmonie.

Für die Gesundheit

Der Aufenthalt in der trockenen Sauna macht locker, erholt, entfettet sogar. Ein dreimaliger Besuch in einer Seance verbrennen sogar 800 Kalorien. Der Organismus reinigt sich von Toxinen. Die Benutzung eines Salariums eignet sich sogar für kleine Kinder. Die Kräuter und die Duftessenzen im Wasserdampf inhalieren ausgezeichnet die oberen Atemwege. Der Aufenthalt in der Sauna hat einen positiven Einfluss auf die Personen, die unter Rheumakrankheiten leiden. Die hohe Temperatur entfesselt die Abwehrkräfte des Organismus.

Optimal für den Organismus ist die Benutzung der Sauna zwei oder drei mal in der Woche. Der regulare Besuch der Sauna verbessert im wesentlichen Maß die Leistungsfähigkeit des Körpers und die Blutzirkulation des Organismus.

Für die Schönheit

Vor dem Betreten der Sauna ist obligatorisch sich zu waschen und sämtliche Kosmetikareste zu beseitigen. Die Haut und die Haare müssen trocken sein um Verbrühungen zu vermeiden. Das intensive Schwitzen reinigt die Haut und regeneriert sie. Die Hautzellen werden besser ernährt, drall und elastisch. Bei Personen die öfter baden werden die Alterungseffekte weniger sichtbar. Nach dem Saunieren wird die Haut sauber, angefeuchtet und besser durchblutet. Sie nimmt dann ausgezeichnet sämtliche Kosmetika auf. Vor dem Betreten der Sauna ist es also gut auf die Gesichts-, Hals- und Dekolletehaut eine nutrive oder Befeuchtungsmaske auflegen.

Für die herausfordernden

Die, die extreme Empfindungen suchen, benutzen gern die s.g. schwedische Sauna. Eie schwedische Sauna ist sehr trocken mit einer höchst möglichen Temperatur. Die Sauna betretet man erst wen die Temperatur 100oC erreicht. Der thermische Schock kann aber für den Organismus gefährlich sein.